Federfarbenfee

Von jung und angejahrt in Wort und Bild

Tag: buchveröffentlichung

Ethik versus Darwinismus?

Wenn ich mir ansehe, wie viele Leute sich paradoxerweise immer noch im Pulk für Weltuntergangsgespräche zusammenrotten oder prinzipiell im Rudel unterwegs sind, frage ich mich schon, ob sie einfach nur ignorant und blöd oder tatsächlich eiskalt berechnend sind.

Ich kapiere wirklich nicht, warum es nicht möglich ist, sich einfach mal für eine gewisse Zeit zusammenzureißen und auf Abstand zu gehen. Heute kam ein Schrieb vom Bürgermeister, in dem stand, dass die Spielplätze trotz ausdrücklichen Verbots immer noch besucht werden. Er appellierte verständlicherweise an die soziale Verantwortung des Einzelnen.

Die Ausgangssperre wird kommen. Weil es nicht anders geht. Weil es einfach zu viele dumme, egoistische und rücksichtslose Menschen gibt.

Und ausgerechnet jene, die mit Hiobsbotschaften um sich schmeißen, laden im gar nicht mal so kleinen Stil zu sich nach Hause ein. Wahrscheinlich, um dann zu zehnt dicht an dicht vor dem Fernseher zu sitzen und mit vor Panik geweiteten Augen gemeinsam die Nachrichten zu verfolgen.

Da ich jemand bin, der gesellschaftliche Veranstaltungen jeglicher Art schon von jeher meidet und dem bereits eine Handvoll Menschen auf einem Haufen viel zu viel ist, empfinde ich diesen sozialen Rückzug nicht als Einschränkung, sondern sogar als Erleichterung. Nun hab ich endlich mal die offzielle Erlaubnis, allein sein zu dürfen. Allein mit meiner Familie.

M., der sich derzeit im Homeoffice befindet, umarmte mich heute morgen unvermittelt von hinten und flüsterte mir ins Ohr: “Du und die Kinder. Mehr brauche ich nicht.”

Auch meine Mädels haben sich mit der ungewohnten Situation schnell arrangiert. Es ist wirklich immer wieder erstaunlich, wie anpassungsfähig Kinder sind. Und wie sie aus allem Positives ziehen, wenn man ihnen nur die Gelegenheit dazu gibt.

Solange es noch möglich ist, gehen wir schon noch täglich nach draußen. Aber wir suchen ausschließlich einsame Plätzchen auf, an denen wir wirklich unter uns sind. Und ich muss zugeben: Ich genieße diese Ruhe sehr.

Wie ein Portal zu einer anderen Welt:

(Der Fahrradhelm ist im Fahrradkorb. Wir haben die Fahrräder da schon eine Weile geschoben. Niemand muss sich dazu berufen fühlen, mich dahingehend zu belehren. ;))
Dieses Foto hat gerade aufgrund seiner Unschärfe einen besonderen Charme, finde ich.

Im Hinblick auf die medizinische Aufklärung finde ich den NDR-Podcast mit Christian Drosten hilfreich und empfehlenswert:

https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4684.html

Er dröselt in unaufgeregter und für interessierte Laien verständliche Art und Weise auch komplexere Themen auf und speist einen nicht mit oberflächlichem Blabla ab. Vielleicht mag ich naiv sein, aber ich fühle mich da schon abgeholt und hinreichend gut informiert.

Heute ist endlich auch der erste Schwung an Büchern eingetroffen, die hoffentlich alsbald in Form signierter Exemplare ihre Reise zu den betreffenden Lesern fortsetzen werden. Da ich aber noch auf die Lesezeichen warte, die ich dieser “Sonderedition” beifügen möchte, wird der Zwischenstopp bei mir daheim wohl noch ein wenig länger dauern.

Obwohl ich seit der Veröffentlichung noch keinen Tag ohne Verkäufe zu verzeichnen habe, merke ich deutlich, wie rasch die Sichtbarkeit sinkt, wenn ich selbst nicht fleißig die Werbetrommel rühre und das Buch unterhalb Verkaufsrang 4.000 sinkt. Was aktuell der Fall ist. Zwischenzeitlich hatte mein Buch immer mal wieder den Sprung in die 2.000er und auch auf Platz 277 in zeitgenössischer Frauenliteratur geschafft. Da hat sich dann sowohl im Kindleshop als auch bei Unlimited eine Art Kettenreaktion eingestellt. Es wurde plötzlich signifikant mehr gekauft und gelesen. Aber das ist inzwischen auch wieder Schnee von vorgestern.

Zudem hatte ich gestern das Problem, dass bei der Suche nach “Zartherbe Liebe” Amazon diesen korrekten Titel in “zartherb” umwandelte und nur noch Schokolade statt meines Buches anzeigte. Weiterhin berechnete Amazon 293 Printseiten für diesen ersten Band, obwohl dieser 460 Seiten umfasst und ich nun wirklich keine sonderlich große Schriftgröße gewählt habe. Beide Probleme wurden inzwischen allerdings ohne mein Zutun behoben.

Wichtig ist nun, dass ich schnellstmöglich Band 2 und 3 herausbringe. Nicht zuletzt deswegen, weil die ersten beiden Teile jeweils mit einem Cliffhanger enden. Dass Leser sich da eventuell verarscht fühlen, ist nun wirklich nicht meine Intention.

Sobald sich ein Zeitfenster öffnet, bin ich daher fleißig mit Buchsatz und Coverdesign von Band 2 beschäftigt.

Hier schon mal ein kleiner Vorgeschmack:

Selbstvermarktung …

… ist für mich ohnehin eine harte Nummer. In Zeiten von Corona, in denen die Menschen sicher andere Probleme haben, als den Liebesroman einer unbekannten Newcomerin zu lesen, fühle ich mich allerdings gleich nochmal doppelt so lächerlich, wenn ich arglos lächelnd mit meiner Schmonzette um die Ecke biege.

Die Autorin Mary W. Luca herself : )

Die letzten Tage habe ich non stop in diversen Gefühlswechselbädern verbracht. Von “Ey, das könnte ja tatsächlich etwas werden” bis hin zu “Scheiße, ich hab null Chancen am echten Buchmarkt. Wie konnte ich mir bloß einbilden, ich hätte welche?” und “Ärzte sind jetzt wichtig, Wissenschaftlicher, sozial engagierte Menschen und vielleicht auch Journalisten, die wirklich zur Aufklärung beitragen. Aber ich? Was will denn ich jetzt eigentlich mit meinem Liebesroman in dieser makabren Szenerie?”

Wie gesagt kommt erschwerend hinzu, dass der erste Teil des Romans in der Jugend der Hauptprotagonistin spielt. Und obwohl Ava aufgrund eines Traumas in der Vergangenheit und ihrer misanthropischen Grundmentalität vielleicht nicht die typische Achtzehnjährige ist, kann sie natürlich noch nicht auf die Lebenserfahrung einer gestandenen Frau zurückblicken. Sie ist ein junges, unausgereiftes Mädchen mit bisweilen sicherlich noch sehr naiven und romantisierten Anschauungen. Und da ausschließlich aus ihrer Sicht erzählt wird, liest sich dieser erste Teil natürlich auch eher wie ein Jugendroman und nicht wie ein mit komplexen und differenzierten Gedanken-Exkursionen gespicktes Werk eines reflektierten Menschen im mittleren Alter. Trotzdem ist der Roman im Ganzen alles andere als ein Jugendroman. Der Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung der Protagonisten und es wäre zum einen langweilig und zum anderen unrealistisch, wenn die Charaktere gleich von Anfang an mit allen Wassern gewaschen wären. Außerdem ist es eben eine Liebesgeschichte und kein Sci-Fi-Thriller. Da ich mich selbst normalerweise ebenfalls in anderen Gefilden als den romantischen bewege – sowohl lesender- als auch schreibenderweise – kann ich absolut nachvollziehen, wenn die Story nicht für jeden etwas ist. Aber gerade dieser Aspekt, dass ich hier mit einem anderen Genre als den mir angestammten fremdgehe, nährt auch meine Unsicherheit und die Angst, zu enttäuschen.

Zumindest jene Menschen, die mein Treiben nicht bereits über nun mehrere Jahre hinweg auf Wattpad verfolgt haben. Der Rückhalt der Leute dort stärkt mich echt enorm. Ich werde nicht müde, das immer wieder betonen und jedem Schreiberling, der wissen möchte, ob seine Geschichten überhaupt Anklang und Leser finden, kann ich eine solche Schreib- und Leseplattform nur ans Herz legen. Auch wenn man seine Werke dort kostenlos zur Verfügung stellt, erhält man eine Bezahlung, die mehr wert ist als die paar Kröten, die man dadurch vielleicht verloren hat: Konstruktives Feedback von echten Lesern, die sich irgendwann auch zu einer treuen, motivierenden Fangemeinde versammeln, welche einem immer wieder demonstriert, warum man das alles überhaupt macht.

Dennoch haben und hatten meine Selbstzweifel erneut Hochkonjunktur und Amazon macht es einem mit all den Steinen, die es einem unbekannten Selfpublisher in den Weg legt, auch nicht gerade leicht. Die Sichtbarkeit ist ohne bezahlte Werbung echt unter aller Kanone und nun, da alle Leute, die im Vorfeld via Mundpropaganda vor Ort und über die sozialen Medien informiert waren und den Roman noch nicht digital gelesen hatten, ihn inzwischen als Ebook gekauft haben, brechen die Zahlen natürlich auch sofort ein.

Ein weiterer Punkt scheint die Rezensionsthematik zu sein: Offenbar prüft Amazon hier schon sehr penibel und selektiert wohl teils auch knallhart. Was ja einerseits gut ist, aber andererseits wundert es mich, dass trotzdem so viel Schrott durchgeht und eine ehrliche Haut wie ich, die sich niemals Fakerezensionen kaufen und/oder erhalten wollen würde, derart kritisch beäugt wird. Vorgestern wollte eine Freundin, die den Roman bereits zuvor vollständig gelesen hat, eine Rezension einstellen und hat sich zu diesem Zweck das Buch auch extra nochmal gekauft, obwohl Unlimited-Nutzerin ist. Doch Unlimited Leser dürfen offenbar nicht rezensieren. Das wusste ich auch noch nicht und ich kann jetzt nicht behaupten, dass ich diesen Umstand gutheiße, auch wenn ich die Beweggründe – wie z.B. die Unterbindung von “Rezi-Tauschgeschäften” – verstehen kann. Aber ich hab mein Buch ja u.a. auf Unlimited angemeldet, um neue Lesermeinungen zu bekommen. Naja, sei`s drum. Jedenfalls hängt die Rezension der Freundin immer noch in der Pipeline. Hoffentlich nicht, weil sie eine Freundin ist. Ich kenne ihre Rezension noch nicht, aber ich bin mir sicher, dass es eine sehr fundierte ist. Die Freundin ist Vielleserin und außerdem “nicht auf der Brennsuppn dahergschwumma”. Und gerade ihre Ehrlichkeit schätze ich da sehr. Gut, vorhin hat sie mir geschrieben, dass sie das Wort “Erotik” in ihrer Rezi verwendet hat und das der springende Punkt sein könnte. Wir werden sehen.

An dieser Stelle auf jeden Fall vielen Dank an den unbekannten Rezensenten/ die unbekannte Rezensentin, die mir den heutigen Morgen versüßt hat! Wenn ich mir da die Kommentarhistorie ansehe, handelt es sich schon um jemanden, der teils nicht zimperlich ist mit seinen Bewertungen. Umso mehr freuen mich jetzt natürlich die fünf Sterne!

Beim ersten Rezensenten habe ich mich ja bereits persönlich bedankt. 🙂

Jede Rückmeldung ist Gold wert und ich feiere sie gebührend. Das dürft ihr mir glauben!

Inzwischen ist auch das Taschenbuch auf Amazon erhältlich. Leider lässt es sich ad dato noch nicht mit dem Ebook verknüpfen und der Amazon Support möchte diesbezüglich erst frühestens nach 72h von ungeduldigen Autoren belästigt werden. Also muss ich noch warten und ihr dürft euch einstweilen wundern, warum die digitale und die gedruckte Ausgabe nun unabhängig voneinander dort herumgeistern. 😉

Bei Hugendubel, Thalia, buecher.de, Rupprecht und Meyersche.de etc. ist das Buch auch schon gelistet.

Die ISBN lautet 9783752899009. Falls ihr das Buch andernorts, also z.B. beim lokalen Buchhändler eures Vertrauens bestellen wollt.

***

Solltet ihr euch tatsächlich ein mit meiner unsäglichen Sauklaue signiertes Exemplar wünschen, bitte ich euch darum, mir an info@federfarbenfee.de bis 19.03. eine Email mit der Anschrift zu schicken, an die ihr das Buch geliefert haben wollt.

Das Anonymitätsproblem auf meiner Seite habe ich nun dahingehend gelöst, dass ich die Büchersendungen nicht mit meinem Absender versehen werde, auch wenn da natürlich die Gefahr besteht, dass das Päckchen irgendwo im Nirgendwo landet.

Die Bezahlung werde ich über Paypal abwickeln. Da kann ich euch eine Zahlungsaufforderung via Email schicken. (Ihr müsst dafür selbst kein Paypal-Mitglied sein.) Sobald das Geld bei mir eingegangen ist, werde ich das Buch signieren und an euch versenden.

Ihr müsst euch allerdings dessen bewusst sein, dass dieser “Spaß” etwas teurer wird, als wenn ihr das Buch über einen der regulären Kanäle bestellt, wo es EUR 13,99 kostet.

Und zwar sind es EUR 16,50, die ihr da berappen müsst.

(Buchpreis EUR 13,99 plus Versand- und Unkosten in Höhe von EUR 2,51. Ich selbst bezahle für das Buch bei meinen Bestellungen nahezu den regulären Preis. Daher muss ich diese zusätzlichen Kosten leider oben drauf schlagen.)

So, nun wisst ihr Bescheid. 🙂 Also nehmt das mit dem signierten Exemplar wirklich nur in Angriff, wenn ihr das wirklich, wirklich selbst wollt. Mir zuliebe müsst ihr das nicht machen. Ich verdiene damit eher weniger als mehr, aber natürlich möchte ich euch da gerne entgegenkommen und ich hoffe, dies ist nun eine für alle Beteiligten adäquate Lösung.

Ebook ist verfügbar und Freigabe für die Printausgabe ist erteilt. :)

Bei unserem gestrigen Frühlingsspaziergang, den wir nicht nur in Begleitung unserer Töchter, sondern auch zusammen mit unserer neuen Kamera unternommen haben, ist uns wieder einmal mehr aufgefallen, wie sehr Kinder auf Details achten, die wir Erwachsenen im Vorübergehen oft gar nicht wahrnehmen. Gemeinsam haben wir Ausschau nach geeigneten Motiven für Probeschüsse gehalten und ich muss sagen: Es war einer unserer spannendsten Spaziergänge überhaupt. Die Kamera wird jetzt auf jeden Fall öfter mit von der Partie sein.

Apropos “Probeschuss”: Am vergangenen Freitag ist der Probedruck für den ersten Band angekommen. Und ich bin wirklich absolut glücklich damit. Papier und Druck sind noch um einiges hochwertiger, als ich es mir in meinen kühnsten Träumen ausgemalt habe. Und auch die Illustrationen auf und im Buch kommen wunderbar zur Geltung.

In diesem Video könnt ihr euch selbst ein Bild machen:

Das Buch ist ein richtiger Oschi und um einiges dicker, als ich bei 460 Seiten angenommen hatte. Mit dem zweiten Band, der an die 700 Seiten umfasst (Buchsatz ist da noch nicht gemacht), kann man wahrscheinlich jemanden erschlagen. : D Der dritte Band wird dann allerdings wieder das Kaliber vom ersten haben.

Ich hab immer nicht ganz nachvollziehen können, warum Autoren gar so aus dem Häuschen sind, wenn sie ihr eigenes Buch zum ersten Mal in Händen halten, aber jetzt kann ich es! Gerade das reale Buch macht das Ganze erst recht surreal! Es anzufassen, die Seiten umzublättern und das Gewicht zu spüren …

Nicht ganz das gleiche Gefühl, wie das, als ich meine Töchter auf die Welt gebracht und zum ersten Mal im Arm gehalten habe, aber verdammt nahe dran! Selbst als ich mein Examen in der Tasche hatte, war ich nicht so glücklich wie jetzt gerade, in diesem Moment!

Und ausnahmsweise bin ich echt stolz auf mich, denn bis auf das Korrektorat habe ich tatsächlich alles selbst gemacht: Cover, Buchsatz und Illustration. Und die Geschichte natürlich auch. : D Wisst Ihr ja. 

Da BoD echt ultraschnell war und ich umgehend die Freigabe erteilt habe, gehe ich davon aus, dass das Print wahrscheinlich schon in wenigen Tagen verfügbar sein wird. Eventuell bereits Ende dieser Woche. Lassen wir uns überraschen!

Nachdem mich jetzt ein ganzer Schwung von Anfragen bzgl. eines signierten Exemplars erreicht haben, habe ich mir da inzwischen eine adäquate Lösung einfallen lassen. Mehr dazu, sobald die gedruckte Ausgabe erhältlich ist.

Bitte entschuldigt, dass ich euch momentan non stop mit Werbung zuspamme, aber ich schätze, als Neuling auf Amazon Kindle wird das eine zähe Kiste in Sachen Sichtbarkeit und daher wollte ich auch an dieser Stelle nochmal “dezent” darauf hinweisen, dass das Ebook nun exklusiv bei Amazon draußen ist. Ich würde mich natürlich irre freuen, wenn der ein oder andere ebook-affine Liebesromanleser unter euch da mal vorbeischaut.

Wer bereit ist, einen Blick hinter die klischeehaftete Fassade zu werfen, wird feststellen, dass es diese bittersüße Liebesgeschichte in sich hat. Sie mag vielleicht als Seifenoper beginnen, entwickelt sich aber zu einem tiefgründigen, auch psychologisch durchaus reizvollen, emotions- und spannungsgeladenen Roman. Zwar wird dieser sein Potential erst in den Folgeteilen vollends entfalten, aber ich denke, dass auch dieser erste Band unterhaltsam zu lesen ist und ohne dieses Fundament wird man sich schwer tun, alle Räume des darauf aufbauenden Hauses zu entdecken.

Falls ihr es wagt – viel zu verlieren habt ihr ja gerade nicht ;b – wünsche ich euch schon mal viel Spaß beim Lesen!

Ich könnte ja jetzt anführen, dass die aktuellen äußeren Umstände ohnehin eher zum Cocooning und damit auch zum Lesen verleiten, aber das wäre wohl politisch nicht so ganz korrekt. Daher vergesst das lieber gleich mal wieder. 😀

Übrigens ist das mein Pad auf dem Foto. Die Kindle-App funktioniert 1a! : )

Releasedatum Ebook steht und Probedruck für Taschenbuch ist angefordert

Gestern habe ich endlich die Datei für das Taschenbuch bei BoD eingestellt und den Probedruck in Auftrag gegeben. Und ich muss gestehen, ich hatte richtig Herzklopfen, als sich vor meinen Augen die Druckvorschau für Cover und Buchblock öffnete.

Nun wird es ernst.

Die Ebook-Datei steht schon länger fertig in den Startlöchern, aber da ich Ebook und Taschenbuch am liebsten möglichst zeitgleich veröffentlichen würde, habe ich das Ebook ad dato noch nicht bei kdp hochgeladen.

Das Innenleben des Taschenbuchs habe ich wie angekündigt mit einigen handgezeichneten Illustrationen versehen. Hier ein paar Screenshots:

Irgendwie muss ich den Print-Fans den nahezu horrenden Preis versüßen. Obwohl ich meine eigene Marge so gering wie möglich halte, wird die gedruckte Ausgabe ein Vielfaches vom Ebook kosten (13,99 EUR versus 2,99 EUR. Einführungspreis Ebook voraussichtlich 0,99 EUR.). Aber so ist das eben mit Print on Demand. ; )

Nachdem ich ja nun erst den Probedruck abwarten muss und die Bearbeitungsfristen von BoD wohl teils stark variieren, kann ich euch bisher nur das Veröffentlichungsdatum für das Ebook bekanntgeben:⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀

⭐ 📖 ⭐ 📖 ⭐ 📖 ⭐ 📖 ⭐
Am ➡️ 09.03.2020 ⬅️
wird der erste Teil meiner Romantrilogie “Zartherbe Liebe – auf verbotenen Pfaden” exklusiv bei Amazon Kindle an den Start gehen.
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Sobald das Taschenbuch, welches in allen bekannten Online-Shops erhältlich und überall im lokalen Buchhandel bestellbar sein wird, verfügbar ist, werde ich euch nochmal gesondert informieren.

Als kleines Schmankerl hier noch zwei Textschnipsel, die ganz gut demonstrieren, dass mein Schreibstil sich nicht in eine bestimmte Schublade stecken lässt. Wer ein Freund von viel Metaphorik und trockenem Humor ist, wird mit dieser Kombi aus blumigen bis lyrischen Wortschöpfungen und flapsigen bis derben Sprüchen aber gut leben können.

Doch was red ich da lang herum: Im Grunde wisst ihr ja schon längst, wie ich schreibe. : )

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