Federfarbenfee

Von jung und angejahrt in Wort und Bild

Zartherbe Liebe: Alle drei vereint … und ein wenig Kindermund

“Kann ich noch etwas aus meiner Süßigkeitentüte naschen?”, fragt das Ämmale. Wir sind gerade von einem Kindergeburtstag nach Hause gekommen.

“Du wirst noch irgendwann an Überzuckerung sterben”, stöhne ich.

“Aber nicht heute!”, lächelt meine Kleine und schnappt sich ein Kaubonbon.

Ein paar Wildblumen aus dem Garten, einige schon etwas verwelkte Blüten aus der Vase und eine Pusteblume aus einem Haltbarkeitsexperiment vor ein paar Monaten.

Hat funktioniert, wie man sieht. Also, die Konservierung. Anpusten darf man die Pusteblume allerdings nicht. Sonst löst sie sich trotzdem auf.

Wer es nachmachen möchte, hier der Link (- war damals übrigens ein Homeschooling-Projekt für mein Eiliensche -):

Pusteblume haltbar machen zum Verschenken

Gerade wird hier auch schon wieder gewerkelt.

Mein Mann hat vom nahelegenen Paradies für Künstlerbedarf nicht nur Tonnen von Papier, sondern auch nackte Porzellanschweinchen und Keramikfarben mitgebracht.

13 Kommentare

  1. Alles schön fotografiert und dokumentiert – Du hast da auch ein Auge für… 🙂
    Sag mal, ist das “nahelegene Paradies für Künstlerbedarf” eine “boesner”-Filiale? 😉 LG!

    • Dankeschön. Ich mag es eben kunterbunt – deshalb bin ich auch eine grottige Hausfrau (Stichwort “zerwühlte Bettenlandschaft” ;)).

      Nein, wir sind Stammkunden beim Konkurrenten: Gerstäcker. 🙂

    • Bei Boesner habe ich Hunderte bis Tausende gelassen nur um am Ende feststellen zu müssen, dass ich gar nicht malen kann.

  2. Wow, das mit der Pusteblume, sieht wirklich gut aus. Deine Bücher müssen meiner Meinung nach gar nicht blumig umrahmt sein, die stehen ganz für sich sehr gut da. Aber das weiß natürlich erst der, der sie auch gelesen hat. Insofern machst Du alles richtig 🙂

    • 😄 Mir dünkt, du wurdest jüngst mit Blumenschmuck und Glitzerstaub traumatisiert. 😉

      Jep, das Auge isst halt mit. Facebook hat mein Engagement/Arrangement bei diesem Bild netterweise mit einem Werbegutschein gewürdigt. Und nun werden auch gleich noch diverse andere Leute, die nichts Böses ahnend durch ihren Feed scrollen, mit meinem Foto beglückt. 😁

      Ja, ist eine coole Sache mit den Pusteblumen. Allerdings nimmt es ihnen auch ein wenig von ihrem Zauber, denn eigentlich ist ihre fragile Schönheit nicht für die Ewigkeit gedacht …

  3. Sehr schön in Szene gesetzt, deine Bücher 🙂 Als Kind war ich auch so kreativ. Habe viel gemalt, gebastelt und gewerkelt…mit der Zeit leider alles abhanden gekommen.

    • Danke dir, meine Liebe! 💜 Ja, oft geht die Kreativität im Alltagsstress verschütt. War bei mir auch lange Zeit so und ich glaube, mein BurnOut rührt u.a. daher, dass ich meine musische Seite viele Jahre sehr stiefmütterlich behandelt habe. Hoffen wir, dass meine Kinder diesen Fehler nicht machen.

  4. Schlagfertig, deine Tochter 👍 die Pusteblumenidee ist ja genial. Vielen Dank für die Erfüllung meines Fotowunsches, wunderbar umgesetzt 💚

    • Ja, ich war auch echt baff. Und sie hat das einfach so locker aus der Hüfte geschossen. 😄

      Ich wusste vorher auch nicht, dass das möglich ist, Pusteblumen haltbar zu machen. Aber die unseren überdauern nun schon seit Monaten. Die Anregung für dieses Projekt kam seitens der Schule. Im Rahmen des HSU-Unterrichts.

      Ich danke dir für deinen Anstoß! Ich hatte das in dem Moment gar nicht auf dem Radar, alle drei Bände nochmal zusammen abzulichten. Nun bin ich aber sehr froh, dass ich es gemacht habe. 🌷💚

  5. In erster Linie hab ich an Deinen grünen Gartendaumen gedacht: Bei mir blüht nur ganz wenig. Ich tröste mich darüber hinweg: Hauptsache grün. 😉

    • Liebe Edith, der mit dem grünen Daumen in der Familie ist mein Mann. Er hat die Wildblumen gesät und er ist es, der mir des Öfteren einen schönen Strauß mitbringt. In dem Fall war noch ein zweiter Blumenstrauß beteiligt, den wir von meiner Nachbarin bekommen haben. 😊

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