Federfarbenfee

Von jung und angejahrt in Wort und Bild

Neues Romanprojekt und Taschenbuch “Zartherbe Liebe” Band 3

Weitere Recherchearbeiten für meinen neuen Roman, der wohl am ehesten als Psychothriller mit romantischem Touch zu klassifizieren ist …

Auch vor einschlägigen Fachpublikationen mache ich nicht Halt. : D Denn wie immer stehen für mich neben fesselnder Unterhaltung Authentizität und psychologische Tiefe an erster Stelle.

Heute beginne ich mit dem Schreiben und mir ist schon richtig feierlich zumute. 🙂

Auch mit “Am Anfang war Lila” wird es wohl demnächst weitergehen, aber ich bin mir noch unschlüssig, in welcher Form ich diese Geschichte zukünftig veröffentlichen werde. Ad dato stehen da ja bereits an die 200 Seiten kostenlos als Blogroman auf meiner Webseite und auf Wattpad zur Verfügung. Wobei das Format “Blogroman” viel weniger gut funktioniert als das eBook auf Wattpad. Kann ich aber total verstehen. Ich finde Blogromane auch nicht gerade komfortabel zu lesen. Da dieser Dark Fantasy Roman zudem noch recht unausgegoren ist und weiterhin eine Dreiecksgeschichte als Nebenstrang beinhaltet, ein Thema, das ich in der “Zartherben Liebe” ja gesondert und für mich eigentlich auch abschließend behandelt habe, bin ich mir nicht sicher, ob ich “Lila” überhaupt irgendwann monetarisieren werde.

***

Noch eine kleine Info für alle, die auf das Taschenbuch zum dritten Teil meiner “Zartherben Liebe” warten: Gestern habe ich eine Email von BoD erhalten, die mir den derzeitigen Kapazitätsengpass dort bestätigt hat.

Ich selbst warte auch noch auf die von mir georderten Exemplare. Meine Bestellung ging direkt nach der Freigabe am 26.06. raus, aber noch ist kein Paketbote in Sicht.

Sobald die Bücher da sind, gebe ich nochmal Laut. Und ich werde es natürlich auch diesmal nicht versäumen, euch mit einem semiprofessionellen Buchfoto und einem Video über das grafische Innenleben zu beglücken. : D

Einen guten Wochenstart euch!

13 Kommentare

  1. Juhuu…ein neues Projekt startet 🥳. Klingt schon sehr vielversprechend – Thriller mit Romanze 😃. Ich wünsche dir einen guten Start mit dem neuen „Baby“ 😘

  2. Ja, viel Freude, Erfolg, Schreibfluss, Inspiration beim neuen Projekt! 🍀👍
    Noch ein Buch auf meinem „Stapel“, dann kommt bei mir Band 2 der zartherben Liebe dran inklusive anschließender Rezension… LG! 🙂

    • Ich danke dir! 🤗 Und ich bin natürlich schon sehr gespannt auf dein Feedback zu Band 2! 😊 Lieben Gruß zurück!

      • Ich habe mal eine Frage an Dich, die das Schreiben allgemein betrifft. Ich komme ja im Alltag kaum dazu, regelmäßig Blogeinträge zu schreiben – momentan ist bei mir auch bereits seit zwei Wochen Pause. Der letzte Sternenkreuzer flog auch schon im April… Deshalb finde ich es überaus bemerkenswert und auch ein bisschen erstaunlich, dass Du es neben Deinem Alltag – zumal als Mutter zweier Kinder – noch schaffst, nicht nur hier zu bloggen, sondern auch als Romanautorin tätig zu sein! 😃👍
        Nun meine Frage(n): Wie oft kommst Du zum Schreiben am Roman und wie lange schreibst Du dann in einem Stück daran? Da ich auch ein verkappter Schriftsteller bin (ich wäre vermutlich längst ein richtiger, wenn ich erheblich mehr Zeit dafür hätte), interessiert mich das tatsächlich brennend. Danke schon mal für Deine Antwort! 🙂 LG.

        • Ja, ich kann mir dich auch sehr gut als ernsthaft „praktizierenden“ Schriftsteller vorstellen. 🙂 Vor Corona, als die Kinder zumindest 3-4 Stunden täglich in Kindergarten und Schule waren, habe ich in dieser Zeit tatsächlich alles liegen und stehen gelassen und geschrieben.

          Als die Kleine noch jünger und 24h Stunden um mich rum war, habe ich tagsüber oft Szene-Fetzen und Dialoge, die mir spontan in den Sinn kamen sowie Rechercheergebnisse in die Memoapp meines Handys getippt. Dank dieser Notizen habe ich parallel zum Alltagsgesschehen nie den Kontakt zu meiner Geschichte verloren. Das ist, so glaube ich, echt das Wichtigste. 

          Manches formte sich dann tatsächlich zwischendrin aus, aber vieles von dem, was tagsüber bereits als Kopfkino lief, habe ich erst Nachts zu Papier gebracht.

          Und natürlich schreibe ich am besten, wenn ich komplett in meiner Romanwelt versinken kann. Doch dafür feste Zeiten zu finden, ist schier unmöglich. Einmal eben wegen der Familie und dann auch deshalb, weil die Muse einfach nicht nach Plan küsst.

          Im Moment hat meine Große alle 2 Tage ein paar Stunden Schule. Dazwischen ist Homeschooling angesagt und die Kleine ist sogar komplett daheim, weil sie minimal schnupft und daher nicht in den Kindergarten darf. Da läuft momentan wieder viel über die Memoapp und die damit verbundene „Standleitung“ zur Geschichte.

          Und bei Tätigkeiten, die keine größeren Hirnleistungen erfordern, lasse ich häufig meine Gedanken in die Romanwelt schweifen und da entwickelt sich viel von selbst und um einiges ungezwungener als wenn ich mit dem „Auftrag“, jetzt so und so viel schreiben zu müssen, vor dem PC sitze.

          Aber es gab in der Vergangenheit auch immer wieder Highlighttage, die mein Mann für mich geschaffen hat, indem er sich die Kiddies schnappte, um mit ihnen etwas zu unternehmen, während ich dem Schreiben frönen durfte. Bisweilen habe ich da dann tatsächlich von Früh bis Spät durchgeschrieben. Es gab aber auch fürs Schreiben generierte Auszeiten, in denen ich leider wenig produktiv war.

          Blogeinträge verfasse ich wesentlich zügiger und ganz oft zwischendurch. Den heutigen auch. Obwohl ich für den aufgrund des Umfangs schon recht lang gebraucht habe und da auch diverse Unterbrechungen drin waren. Und die sprachliche Qualität sowie die Orthographie lässt da ja ebenfalls sehr zu wünschen übrig.

          An einem Romankapitel mit der gleichen Wortanzahl schreibe ich wesentlich länger.

          So richtig strukturiert läuft das alles bei mir also auch nicht ab. Doch es gibt eine ganze Reihe von Schriftstellern, die ihren Tag sehr streng durchgetaktet haben. Murakami gehört ja z.B. auch zu dieser Fraktion. Ebenso wie Stephen King, der sich zumindest eine feste Wortanzahl vorgibt. Dass Letzteres funktioniert, habe ich im Rahmen des NaNoWriMos gemerkt. Dennoch ist diese Art zu schreiben, auf Dauer nichts für mich.

          Aber ich hab da die Weisheit auch nicht mit Löffeln gefressen. Und ich werde wohl nie zu denen gehören, die regelmäßig 3 Romane pro Jahr raushauen. Die Zartherbe Liebe war da eine Ausnahme und das Manuskript ja schon Ende letzten Jahres fertiggestellt. Geschrieben habe ich an dem Roman, der insgesamt an die 1.500 Buchseiten umfasst, 3,5 Jahre. Du siehst: Ich bin keine schnelle Schreiberin. 

          Die Veröffentlichungen gingen jetzt zwar Schlag auf Schlag, aber in diesem ersten halben Jahr 2020 habe ich abgesehen von den Blogposts und social Media Beiträgen gar nichts zu Papier gebracht. Das war zeitlich einfach nicht drin.

        • PS: Lieben Gruß zurück! 🙂

  3. Klingt vielversprechend, ich freu mich drauf! 🙂

  4. Da bin ich auch gespannt. Cool, dass du so schnell schon wieder zum Stift greifen kannst! 👍

    • Freut mich, dass auch dieses Genre dein Interesse weckt! 😊 Ich weiß, das wirkt jetzt zügig, aber tatsächlich hatte ich die „Zartherbe Liebe“ ja schon vor gut einem halben Jahr fertiggestellt. Seitdem war ich vor allem mit den Arbeiten rund um die Veröffentlichungen beschäftigt und ich giere nun förmlich danach, mich endlich wieder ganz und gar dem Schreiben hinzugeben. Die Idee für diese Geschichte ist ja schon länger am Reifen. 🙂 Mit der Recherche bin ich inzwischen auch schon relativ weit gediehen, aber vieles werde ich erst während des Schreibprozeses vertiefen, denn ich will das zusammen mit den Protagonisten erleben und peu à peu tiefer und immer tiefer in die Materie eintauchen. 😀

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