Federfarbenfee

Von jung und angejahrt in Wort und Bild

Tag: Mystery (page 1 of 2)

Am Anfang war Lila: Kapitel 19

Wasserwald – an der Pforte zur Zwischenwelt

Benommen stolpert sie der Zeitenwandlerin hinterher. Amalias schlanke, kühle Finger umklammern noch immer Priskas Hand. Zielstrebig lotst die junge Frau sie durch das Gehölz. Hin und wieder erhellen einzelne Sonnenstrahlen den dunklen Tann und lassen Amalias rotgoldene Locken aufleuchten. Der Saum ihres abgetragenen Schürzenkleides, das mehr einem Flickenteppich gleicht als einem Gewand, streift den Waldboden. Denselben weichen, mit Nadeln und Laub bedeckten Grund, welchen Priska bereits unzählige Male zuvor überquert hat. ›Nein‹, korrigiert sie sich. ›Nicht vorher. Sondern mehr als hundert Jahre später.‹ Für einen Menschen eine gewaltige Zeitspanne, aus Sicht der Natur dagegen nicht einmal ein Wimpernschlag. Das Gelände wird felsiger und der Pfad verliert sich in einem steinernen Labyrinth. Jetzt müssen sie klettern und Amalia ist gezwungen, Priskas Hand los zu lassen.

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Am Anfang war Lila: Kapitel 18

Dieses Kapitel fällt zwar etwas kürzer aus als gewohnt. Dafür hält es eine erste Auflösung bereit. 🙂

Fenster in die Vergangenheit

Gleißendes Sonnenlicht empfängt sie, als sie aus dem Schatten der Bäume auf die Lichtung tritt. Die bunte Blumenpracht ist üppiger denn je und nur ein paar Meter von ihr entfernt grasen zwei Bergziegen. Dieser Hang ist Priska wohlvertraut. Und auch wieder nicht. Noch vermag sie es nicht zu greifen, doch etwas ist verkehrt. Als befinde sich die gewohnte Welt nicht ganz an ihrem Platz. Der Schlüssel passt ins Schloss, aber die Tür lässt sich nicht öffnen. Ein merkwürdiges Gefühl beschleicht Priska. Hektisch lässt sie ihren Blick umherschweifen, auf der Suche nach dem alten Haus. Noch bevor es in ihr Sichtfeld rückt, beginnt ihr Puls zu rasen. Was, um alles in der Welt, hat sie hier verloren? An diesem gottverlassenen Ort, der sie vor gar nicht langer Zeit in Todesangst versetzt hat. Das von Hass verzerrte Gesicht, das über dem Kragen der hochgeschlossenen Bluse thronte, hat sich unauslöschlich in ihrer Seele eingebrannt. Es spielt keine Rolle, dass sie jenes Erlebnis nur geträumt hat.

Schläft sie etwa auch jetzt, in diesem Augenblick?

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Am Anfang war Lila: Kapitel 16

Wo die Zeiten sich kreuzen

»Nein, ich will nicht zurück ins Waisenhaus! Bitte, bitte nicht!«

Jeremias Flehen rührt Priska zutiefst. Sie wirft einen Blick in den Innenspiegel und ihr Herz macht erneut einen Satz. Noch immer hat sie sich nicht daran gewöhnt, dass der Junge Ranieri wie aus dem Gesicht geschnitten ist. Es fühlt sich an, als befinde sich ein Teil von ihr in einer Art Zeitschleife. Immer, wenn sie in Jeremias  unverwechselbare Augen sieht, reißt ein Strom aus Erinnerungen sie aus dem Hier und Jetzt. Und sie werden von Mal zu Mal intensiver. Mit jeder weiteren Stunde, die sie zusammen sind und mit jedem zurückgelegten Kilometer, der sie näher an die alte Heimat bringt, überlappen sich Vergangenheit und Gegenwart ein Stück mehr. Hin und wieder zuckt das Bild, das Priskas Netzhäute an ihr Gehirn weitergeben. Für einen kurzen, aber gefährlichen Moment verschwimmt alles und sie sitzt, selbst wieder ein kleines Mädchen, mit Ranieri im Kastanienbaum. Gemeinsam blicken sie ins Tal hinunter. Damals waren ihr die drei Jahre Altersunterschied riesig erschienen. Geliebt hat sie ihn schon immer. Zunächst wie einen großen Bruder.

Krampfhaft versucht Priska, wieder in die Gegenwart zurückzukehren. Es gebe keinen ungünstigeren Moment für Tagträume. Nie würde sie es sich verzeihen, wenn sie aufgrund ihrer Fahrlässigkeit mit einem entgegenkommenden Wagen kollidieren oder die Böschung hinunterrasen. Zum Glück fällt das Gelände neben ihnen nicht so steil ab. Priska konzentriert sich auf das Lenkrad in ihren Händen und das Gefühl, in einem fahrenden Auto zu sitzen. Allmählich wird der blaugrüne Eisack grau und schließlich wieder zu der Straße, auf der sie gleich die italienische Grenze passieren. Noch einmal darf ihre innere Kamera nicht in die Vergangenheit schwenken. Inzwischen herrscht viel Verkehr auf dem Zubringer zur Brennerautobahn. Und tatsächlich freut sich Priska über jedes Fahrzeug, das ihnen entgegenkommt. Ebenso wie über das satte Grün der Wiesen und die Bauern, die dort ihr Tagwerk verrichten. All diese Dinge zeigen ihr, dass sie der alptraumhaften Parallelwelt entkommen sind. Vorerst zumindest.

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Am Anfang war Lila: Kapitel 15

Im Exil

Das letzte Stück des Weges war steil. Halt suchend klammerte sich Johann an die Gesteinsbrocken, welche entlang des schmalen Pfades versprengt lagen. Der Korb auf seinem Rücken wog schwer. Er war bis zum Rand gefüllt mit Äpfeln, Speck, Schüttelbrot und anderen Lebensmitteln. Die spätsommerliche Sonne brannte erbarmungslos auf ihn herunter. Am wolkenlosen Himmel kreiste ein Steinadler. Sein Kreischen hallte an den Felswänden wider und fuhr Johann durch Mark und Bein. Dennoch war er froh, dass er den schattenspendenden Wald hinter sich gelassen hatte. Das Raunen und Wispern zwischen den Baumwipfeln bereitete ihm weitaus mehr Unbehagen als die Schreie des Greifvogels. Kurz hielt er inne und tupfte sich die Schweißperlen von der Stirn. Auf dem Stofftaschentuch hatte Eva seine Initialen eingestickt. Nun waren ihre Finger klamm und kalt. Nie wieder würden sie kunstvolle Handarbeiten fertigen oder ihm sanft und tröstend übers Gesicht streifen. Der Anblick ihres leblosen Körpers, wie er vom Balken des Schuppens baumelte, verfolgte ihn noch immer. Krampfhaft versuchte er, den Kloß, der ihm die Kehle zuschnürte, hinunterzuschlucken. Er war schuld an all dem Leid. Und wäre Dora nicht, hätte er seinem Leben auch schon längst ein Ende gesetzt.

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Am Anfang war Lila: Kapitel 14

Am Traummeer

Dort, wo die Ausläufer der schäumenden Brecher sanft ans Ufer schwappen, sitzen zwei Kinder. Ein Junge und ein Mädchen. Sie kehren Priska den Rücken zu. Etwas an ihnen ist anders als an den imaginären Gestalten, die Priska bewusst in ihren Traum gepflanzt hat. Die Sonne blendet sie. Doch die Umrisse der Beiden erscheinen ihr vertraut. Sie hebt die Hand und schirmt ihre Augen ab. Zuerst fällt ihr das blonde Haar des Jungen auf. Es leuchtet golden im gleißenden Licht und erinnert sie an Ranieri. Dann erkennt sie die rote Schleife auf dem Kopf des Mädchens. Und das gerüschte Kleid, welches die kleine Gestalt wie einen Fächer umgibt. Der Junge trägt noch immer die dunkle Jeans und das bunte T-Shirt, auf dem sich vorhin noch zahlreiche Fliegen tummelten. Als hätten sie gespürt, dass sie beobachtet werden, drehen sich Jeremias und Eleonore gleichzeitig um und winken ihr zu. Egal, wie trügerisch diese Idylle auch sein mag: Priska freut sich, dass sie da sind. Das Geistermädchen und der kleine Junge, der gerade an der Schwelle zum Jenseits entlangbalanciert. Sie winkt zurück. Die Kinder lächeln. Es ist das erste Mal, dass Eleonore so unschuldig wirkt, wie sie früher einmal gewesen sein muss. Ein kleines Mädchen, das mit ihrem Freund Sandburgen baut. Keine seelenlose Wachspuppe auf einem alten Foto. Keine Ansammlung negativer Energie. Keine düstere Erscheinung mit dunklen Höhlen statt Augen und einem hämischen Grinsen im flackernden Antlitz.

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Am Anfang war Lila: Kapitel 10

Zwischen Wahn und Sinn

»Elena, wo willst du mit meiner Orchidee hin?«

»Esmeralda braucht sie.«

Priska legt einen beherzten Sprint ein, doch das Kind ist bereits durch die Tür entschwunden. Den Blumentopf mit der hochsensiblen Miltonia moreliana unterm Arm. Die Pflanze war ein Geschenk gewesen. Prikas Qualitäten als Blumenflüsterin sind nur rudimentär ausgeprägt. Dennoch hatte sie sich sofort in die Orchidee mit den zart lila Blüten und dem anspruchsvollen Pflegebedürfnis verliebt. Tatsächlich schaffte es die fragile Schönheit, in Priskas Obhut zu überleben und zu sogar zu blühen. Bis jetzt.

Kaum hat Priska die Tür erreicht, fällt diese mit Schwung ins Schloss. In der Luft schwebt ein glockenhelles Kinderlachen. Ein leichter Luftzug streift kühl ihre Wange. Sie verschränkt fröstelnd die Arme. Wie hatte sie bloß Elenas glucksendes Gekicher mit dem Lachen des Geistermädchens verwechseln können. Nur scheinbar schwerelos ist es. Weht aus einem anderen Jahrhundert zu ihr hinüber und trägt des Todes Odem mit sich. Weitaus verstörender als das wächserne Gesicht auf der Fotografie.

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Am Anfang war Lila: Kapitel 9

Dora

Eva konnte weder ihn, noch sich selbst täuschen. Sie hatte Angst. Vor der eigenen Tochter. Denn trotz allem war sie das: Ihr Kind. Sie hatte Dora unter dem Herzen getragen und sie zur Welt gebracht. Seit acht Jahren war sie dem Mädchen eine wundervolle Mutter. Johann hegte keinen Zweifel daran, dass Eva ihre Tochter inniglich liebte. Doch war ihm nicht entgangen, wie sie Dora ansah. Er spürte Evas Unwohlsein, wenn sie gezwungen war, mit ihr alleine zu sein. Zudem sorgte sich seine Frau wegen des Getuschels im Dorf. Obgleich sie es nie zugeben würde, teilte sie insgeheim die Meinung der tratschenden Weiber.

Nachdenklich betrachtete Johann seine Tochter, die neben ihm, auf dem von der Sonne vorgewärmten Steinwall saß. Arglos lächelte sie ihn an. Die goldenen Sprenkel in ihren violetten Augen leuchteten und die gebräunten Kinderbeine baumelten über saftigem Grün. Die Ziegen grasten zufrieden und auch Dora wirkte glücklich. Eine reine Kinderseele, wie sie unschuldiger nicht hätte sein können. Er fragte sich, was die Aufmerksamkeit der Leute erregt haben mochte. Dora verhielt sich in Gegenwart von Fremden stets unauffällig. Abgesehen von ihrer sonderbaren Augenfarbe unterschied sie sich nach außen hin nicht von ihren Altersgenossen. Gleichwohl redeten die Leute. Hinter vorgehaltener Hand munkelten sie, sein kleines Mädchen sei eine Hexe. Johann plagte das schlechte Gewissen. Es verging kein Tag, an dem er sich nicht fragte, ob es klug gewesen war, jenen Pakt einzugehen, von dem nur er und Eva wussten. SIE war keine Hexe. SIE diente weder Gott noch Teufel.

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Am Anfang war Lila: Kapitel 8

Das Mädchen

Vorsichtig stellt Luis die bis zum Rand mit dampfendem Milchkaffee gefüllte Tasse neben Priskas Notebook ab. Sein Blick heftet sich auf den Monitor. »Du denkst also tatsächlich, dass das die Erklärung für deine nächtlichen Panikattacken ist?« Der Ausdruck in seinen Augen ist schwer zu deuten. Vermutlich ist er spätestens jetzt davon überzeugt, dass seine Frau nicht mehr alle Latten am Zaun hat.

Priska seufzt und nippt am heißen Milchschaum. Luis hat es nicht versäumt, den Kaffee mit etwas Karamellsirup zu verfeinern. Ein Hauch von Behaglichkeit legt sich über ihre ungemütlichen Gedanken. »Wir haben doch ausgiebig über meinen Traum von letzter Nacht gesprochen?«

Luis Miene verfinstert sich. »Dass Träume Beweischarakter haben, ist mir neu. Wenn dem so wäre, könnten wir diese Unterhaltung gar nicht führen. Denn dann hätten mich schon vor langer Zeit die schrumpeligen, grauen Männchen, die mir nachts hin und wieder begegnen, auf einen Planeten namens Numidos entführt und Hackfleisch aus mir gemacht.«

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Am Anfang war Lila: Prolog

»Nun geh! Und denke stets daran: Was ich ersehne, ist bereits mein. Brich diesen Pakt und ich werde Dich und die Deinen heimsuchen. Ich werde nicht ruhen, ehe Ihr alle der Dunkelheit anheimgefallen seid.«

Ihre betörende Stimme, die ihn eben noch schmeichelnd umhüllte wie kostbare Seide, rauschte in seinen Ohren. Binnen Augenblicken schwoll sie zu einem gewaltigen Tosen an. Er taumelte und stolperte unbeholfen einige Schritte zurück.

War dies dasselbe Weib, welches sich kurz zuvor warm in seine Arme geschmiegt und ihn in einen nie gekannten Garten Eden entführt hatte? Vergeblich suchte er nach einem Rest von Güte in den amethystfarbenen Augen. Doch ihr Blick war hart und bohrte sich einem Eiszapfen gleich in sein schutzloses Herz.

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Böser Logikschnitzer in Kapitel 5

Einen der zahlreichen Nachteile am Blogromanformat habe ich gestern Abend zu spüren bekommen. M. und ich frönten gerade einer Folge „Lost“ auf DVD.  Da schossen mir quasi aus dem Nichts zwei Gedanken in den Schädel, die meinen Puls augenblicklich in schwindelerregende Höhen trieben.

„Machen die bei der Bergrettung nur einen Crash-Kurs?“

Und:

„Würden sie wirklich einen Anwärter mit Hirntumor aufnehmen?“

In beiden Fällen drängt sich doch sofort die Frage auf, wer bereit wäre, solch ein Sicherheitsrisiko einzugehen. Die Antwort konnte ich mir innerhalb von Sekundenbruchteilen selbst geben: Keiner.

Fröhlich, frisch und frei bin ich tatsächlich gleich zweimal in die Deppenfalle für betriebsblinde, hin und wieder aus der Hüfte feuernden Möchtegernautoren getappt.  Doppelt hält bekanntlich besser.

Warum ich mir dieses Fauxpas nicht bereits während des Schreibens gewahr wurde, ist mir ein absolutes Rätsel, welches durchaus mit den in „Lost“ aufgeworfenen Mysterien mitzuhalten in der Lage ist.

Besonders tückisch bzw. logikfehleranfällig sind wohl gerade solche „Nebenschauplätze“, die für das weitere Geschehen nicht weiter von Belang sind und daher nicht unbedingt bis ins kleinste Detail ausgeleuchtet werden. Doch das ist keine Entschuldigung. Ich selbst HASSE Logikfehler in Geschichten. Sie trüben meines Ermessens den Lesegenuss beträchtlich, gerade, wenn es sich um gröbere Schnitzer handelt.

Wahrscheinlich musste ich das Geschriebene wirklich erst sacken lassen, bevor der gesunde Menschenverstand so gütig war, mir die Scheuklappen abzunehmen.  Das ist ja tatsächlich ein Punkt, der immer und immer wieder als Schreibtipp bemüht wird: Entwurf für einige Zeit beiseite legen. Abstand gewinnen. Dann erst überarbeiten.

Nur ist dies bei einem Blogroman nicht so ohne Weiteres umzusetzen. Zumindest ich habe damit erhebliche Probleme. Mein Schreibtempo ist aufgrund der äußeren Umstände  stark verbesserungswürdig. Wenn ich jedem Kapitel nach dem Schreiben erstmal eine gewisse Ruhezeit gönne, geht pro Monat nur ein Kapitel online. Das möchte ich den Lesern nicht antun. Allerdings werde ich zukünftig zwischen Schreiben und Veröffentlichen zumindest einen Tag Zwangspause einlegen und damit hoffentlich das Risiko für einen weiteren Lapsus dieser Art mindern.  Andernfalls steht das gestrenge Gespenst, welches diesen Eintrag ziert, schon bereit.

Das 5. Kapitel habe ich nun folgendermaßen abgeändert:

 

Versonnen strich Ranieri mit seinen Fingerkuppen über ihre Wangen. »Ich wollte mich der Bergrettung anschließen«, informierte er sie.

»Wie bist Du denn auf die Idee gekommen?« Priska war ein wenig verblüfft angesichts dieses abrupten Themenwechsels.

»Sie suchen immer händeringend nach Leuten und guten Kletterern.« Er machte eine kurze Pause und wickelte sich eine ihrer Haarsträhnen um den Zeigefinger.

»Aber sie erklärten mir, dass die Ausbildung mindestens zwei Jahre dauert. Doppelt so lange, wie ich voraussichtlich noch leben werde.« Er lachte bitter auf. »Außerdem ist es fraglich, ob sie mich mit meinem… Handicap …überhaupt aufgenommen hätten. Doch es wäre eine Möglichkeit gewesen, die Zeit, die mir noch bleibt, sinnvoll zu nutzen. Und mich hätten sie gerne zu den riskantesten Einsätzen beordern dürfen. Wäre ich dabei drauf gegangen, hätte ich nicht auf den Tod warten müssen. Das ist nämlich ein echt ätzendes Gefühl und es wird noch schlimmer werden. Oft denke ich, es wäre besser, ich würde gleich abkratzen. Dann hätte ich es wenigstens hinter mir.«

 

Vielleicht ein wenig holprig, aber immerhin ist der Logikfehler ausgemerzt.

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