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Von jung und angejahrt in Wort und Bild

Tag: Kuhmilcheiweißallergie

Blogparade: Gedanken zum zweiten Kind

Als ich gesehen habe, dass Kathi von Geliebtes Kind Motzibacke eine Blogparade mit dem Thema „Gedanken zum zweiten Kind“ ins Leben gerufen hat, war mir sofort klar, dass ich mich beteiligen werde. Es gibt da so einige Parallelen, die schon ziemlich penetrant mit dem Zaunpfahl winken. 🙂

Beim Schreiben werde ich mich an Kathis Fragen in ihrem entsprechenden Blogpost orientieren. Los geht`s:

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Die Schokoladenseite

Hartkekse und Bitterschokolade . Die Lieblingssüßigkeiten meiner Kindheit. Obwohl sie ihrem Namen jeweils alle Ehre machten. Sie hielten sich versteckt in den ehemaligen Bundeswehrproviantpaketen, von denen mein Vater eine große Anzahl im Vorratskeller hortete. Woher er sie hatte, weiß ich beim besten Willen nicht mehr. Schon zum damaligen Zeitpunkt war der Inhalt dieser schmucklosen grauen Schachteln geschätzte 100 Jahre alt.  Doch die Dauerwaren trugen ihren Namen völlig zurecht und würden wohl auch heute nicht anders schmecken als in den späten Achtzigern.

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Kuhmilcheiweißallergie beim Baby und Kleinkind

Eine Kuhmilcheiweißallergie haben viele Ärzte nicht gleich auf dem Schirm, wenn ein  untröstlich schreiender Säugling mit starken Koliken und ausgeprägtem Reflux vor ihnen auf dem Untersuchungstisch liegt. Oft müssen die berühmten Dreimonatskoliken als Erklärung herhalten. Für die verzweifelten Eltern beginnt nun eine Odyssee von Praxis zu Praxis und nicht selten hat das Kind bereits mehrere Krankenhausaufenthalte hinter sich, ehe die Diagnose endlich steht. Bei meiner älteren Tochter konnte erst Blut im Stuhl dem Rätselraten der Ärzte ein Ende setzen. Als unsere Zweitgeborene kurz nach ihrer Geburt ähnliche Symptome aufwies, waren wir jedoch entsprechend sensibilisiert und konnten zügig handeln, was einen sehr viel glimpflicheren Verlauf zur Folge hatte. Noch immer mache ich mir Vorwürfe, dass mein heute dreijähriges Eiliensche mehr als zwei Monate starke Schmerzen erdulden musste, weil nicht einmal die Ärzte in der Kinderklinik wussten, was ihr fehlte.

Es ist daher sehr wichtig, das Bewusstsein für dieses Krankheitsbild zu schärfen.  Die Blogparade, welche die Firma Neocate zusammen mit der Seite „Mamawissen“  ins Leben gerufen hat, soll genau dies erreichen. Aufgrund meiner persönlichen Erfahrung mit betroffenen Kindern ist es mir geradezu ein Bedürfnis, daran teilzunehmen.

In meinem Beitrag zu dem Thema möchte ich keine nüchternen Fakten aneinanderreihen, sondern unsere  Geschichte erzählen.

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Vom Stillen

Es ist ein schleichender Prozess. Aber heimlich, still und leise neigt sich die Stillzeit mit meinem Ämmale dem Ende zu. Und schon jetzt empfinde ich Wehmut.

Das Stillen ist eine sehr persönliche Angelegenheit und ich habe nie verstanden, warum bei diesem Thema so viele Mütter auf einmal übergriffig werden und einen entweder in die eine, oder auch in die andere Richtung schubsen und drängen wollen.

Die Gründe, warum jemand stillt oder nicht, sind so vielfältig und individuell wie die Frauen und ihre Kinder selbst.

Für mich war es schon beim Eiliensche damals ein absoluter Herzenswunsch.  Das Stillen. Ein tiefes, inneres Bedürfnis, dass ich nicht rational erklären kann.
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